Nike Hauser und Jan-Luca Schulz gewinnen Andocken 2026

Zwei Tage beste Vibes und top Riding – das war auch dieses Jahr bei ANDOCKEN am Dock5 in Düren angesagt.

Dock5 am Badesee Düren hat gemeinsam mit dem dort ansässigen Verein und Veranstalter Heimathafen Badesee e.V. am 15. und 16. Mai einmal mehr gezeigt, warum sich ANDOCKEN als internationaler Contest etabliert hat. In zehn Kategorien – von den Minis bis zu den Open Men & Women, dazu Wakeskate und Masters – gingen 122 FahrerInnen an den Start. Neu in diesem Jahr: Zum ersten Mal lief das Event über zwei Tage. Die Qualifikationen fanden am Freitag statt und die Finals am Samstag.

Trotz durchwachsenem Wetter kamen rund 800 Zuschauer an den See und die bekamen einiges geboten: kreatives Riding kommentiert von Clint Liddy, entspannte Contest-Vibes und ein internationales Starterfeld mit Ridern aus den USA, Australien, Neuseeland, Frankreich, Österreich, Ungarn, der Slowakei, den Benelux-Ländern und ganz Deutschland.

Das Besondere bei ANDOCKEN – das Format. Bereits in der Qualifikation fahren alle Rider zweimal zwei Runs. Zusätzlich gibt es Extrapunkte für abwechslungsreiches Riding. Dadurch steht nicht nur reines Technical Riding im Fokus, sondern vor allem Kreativität, Variation und Style auf dem Wasser. Genau das macht das Format für viele Fahrer*innen interessant und sorgt für Runs, die sich vom klassischen Contest-Standard abheben.

Vor allem die Open Finals am Samstag lieferten genau das ab. Viel individuelles Riding, kreative Lines und eine Stimmung am Dock, bei der jeder gelandete Trick gefeiert wurde. In der Kategorie Open Men setzte sich Jan-Luca Schulz mit einem starken und konstanten Finale durch. Dahinter folgten Ari Blanik auf Platz zwei und Beni Bodoki auf Platz drei.

Auch bei den Open Women wurde es laut am Start und unter den Zuschauern. Besonders aus Dürener Sicht lief das Finale perfekt: Die beiden Dock5-Locals Nike Hauser und Joelina Gerards konnten sich gegen die internationale Konkurrenz behaupten und sicherten sich Platz eins und zwei vor Katinka Buiting.

Die familiäre Stimmung, geprägt durch ein gemeinsames BBQ am Freitagabend, nette Gespräche am Lagerfeuer, gegenseitiges Anfeuern am Dock und ausgelassenes Feiern nach dem Contest, machte das Event auch abseits des Wettkampfgeschehens zu einem Erlebnis. Der Fokus lag klar auf dem Miteinander – das ist es, was die Wakeboard-Community auszeichnet. Dazu gab’s Musik, kalte Drinks und Versorgung von der Sonnenralle-Crew direkt am See.

Hier gibt es die Ergebnisse und eine Bildergalerie vom Event.

Der Aftermovie, für den sich Nicklas Dorfer verantwortlich zeichnet, darf auch nicht fehlen.

Und nach dem Wochenende ist klar: ANDOCKEN soll weiter wachsen. Für 2027 plant das Orga-Team bereits die nächsten Schritte – mit mehr internationalen Ridern und höheren Preisgeldern, ohne dabei den Community-Charakter des Events zu verlieren.

 

Fotos: Knorre, Nieuwenhoff, Hendrikse

Nike Hauser und Jan-Luca Schulz gewinnen Andocken 2026

Zwei Tage beste Vibes und top Riding – das war auch dieses Jahr bei ANDOCKEN am Dock5 in Düren angesagt.

Dock5 am Badesee Düren hat gemeinsam mit dem dort ansässigen Verein und Veranstalter Heimathafen Badesee e.V. am 15. und 16. Mai einmal mehr gezeigt, warum sich ANDOCKEN als internationaler Contest etabliert hat. In zehn Kategorien – von den Minis bis zu den Open Men & Women, dazu Wakeskate und Masters – gingen 122 FahrerInnen an den Start. Neu in diesem Jahr: Zum ersten Mal lief das Event über zwei Tage. Die Qualifikationen fanden am Freitag statt und die Finals am Samstag.

Trotz durchwachsenem Wetter kamen rund 800 Zuschauer an den See und die bekamen einiges geboten: kreatives Riding kommentiert von Clint Liddy, entspannte Contest-Vibes und ein internationales Starterfeld mit Ridern aus den USA, Australien, Neuseeland, Frankreich, Österreich, Ungarn, der Slowakei, den Benelux-Ländern und ganz Deutschland.

Das Besondere bei ANDOCKEN – das Format. Bereits in der Qualifikation fahren alle Rider zweimal zwei Runs. Zusätzlich gibt es Extrapunkte für abwechslungsreiches Riding. Dadurch steht nicht nur reines Technical Riding im Fokus, sondern vor allem Kreativität, Variation und Style auf dem Wasser. Genau das macht das Format für viele Fahrer*innen interessant und sorgt für Runs, die sich vom klassischen Contest-Standard abheben.

Vor allem die Open Finals am Samstag lieferten genau das ab. Viel individuelles Riding, kreative Lines und eine Stimmung am Dock, bei der jeder gelandete Trick gefeiert wurde. In der Kategorie Open Men setzte sich Jan-Luca Schulz mit einem starken und konstanten Finale durch. Dahinter folgten Ari Blanik auf Platz zwei und Beni Bodoki auf Platz drei.

Auch bei den Open Women wurde es laut am Start und unter den Zuschauern. Besonders aus Dürener Sicht lief das Finale perfekt: Die beiden Dock5-Locals Nike Hauser und Joelina Gerards konnten sich gegen die internationale Konkurrenz behaupten und sicherten sich Platz eins und zwei vor Katinka Buiting.

Die familiäre Stimmung, geprägt durch ein gemeinsames BBQ am Freitagabend, nette Gespräche am Lagerfeuer, gegenseitiges Anfeuern am Dock und ausgelassenes Feiern nach dem Contest, machte das Event auch abseits des Wettkampfgeschehens zu einem Erlebnis. Der Fokus lag klar auf dem Miteinander – das ist es, was die Wakeboard-Community auszeichnet. Dazu gab’s Musik, kalte Drinks und Versorgung von der Sonnenralle-Crew direkt am See.

Hier gibt es die Ergebnisse und eine Bildergalerie vom Event.

Der Aftermovie, für den sich Nicklas Dorfer verantwortlich zeichnet, darf auch nicht fehlen.

Und nach dem Wochenende ist klar: ANDOCKEN soll weiter wachsen. Für 2027 plant das Orga-Team bereits die nächsten Schritte – mit mehr internationalen Ridern und höheren Preisgeldern, ohne dabei den Community-Charakter des Events zu verlieren.

 

Fotos: Knorre, Nieuwenhoff, Hendrikse