Im Interview: Steffen Vollert zu “We’re Open”

Wow, was für ein Streifen! Steffen Vollerts neuster Edit mit Felix Georgii strotz nur so von Kreativität. Die Story und das Riding begeistern Laien und gestandene Wakeboarder zugleich. Wir wollten mehr wissen, haben uns Steffen kurzerhand geschnappt und ihm ein paar Fragen zu dem Projekt gestellt.

1. Hi Steffen, der Clip heißt „We’re Open“ und ist in der absoluten Lock-Down Zeit entstanden. Wie kam die Idee dazu?

Ja, das stimmt. Genau in der Zeit fing alles an. Die ersten Gedanken zu diesem Projekt sind uns im Mai gekommen. Wir wollten einfach mal was Neues machen. Neue Tricks und neue Setups umsetzen. Dass die Story irgendwas mit dem Lockdown zu tun hat, lag dabei irgendwie auf der Hand.

 

2. Wie habt ihr die Ideen für die einzelnen Sections entwickelt? Wie muss man sich so einen Brainstorm vorstellen?

Die Grundidee bestand darin, die Limitierung, welche das Cable von Natur aus mit sich bringt, zu durchbrechen und das Setup und den Park mit der Winch zu erweitern. Wir wollten alles wie eine Line aussehen lassen (á la ben in Paris oder Drop The Gun Intro). Die grobe Idee kam tatsächlich bei einem Brainstorm mit Felix, Lukas Jonas und mir zustande.

3. Habt ihr ein Storyboard entwickelt und streng eingehalten oder kamen einige Sachen spontan beim Dreh?

Es gab eine Trickliste. Daraus hab ich mir dann mein kleines Storyboard entwickelt, damit beim Schnitt die Übergänge der einzelnen Tricks wirklich sitzen. Die Tür-Szene vom Intro stand auch schon. Der Hausmeister und das Outro waren irgendwo in meinem Kopf zusammengefasst. Bei so einem kleinen Team reicht das völlig aus.

 

4. Und Lukas Süß ist also der „Ghost-Fahrer“ des Bootes? Welchen Part haben die Jungs von The Bricks Jungs vor Ort gespielt?

Ja, richtig. Das war Lukas. Ganz klar: Ohne die The Bricks Crew wäre das nicht möglich gewesen. Die Jungs wissen genau, um was es geht und setzen alles in Bewegung, ohne dass man viel erklären müsste oder so. Für uns, ich spreche auch einfach mal für Felix, ist The Bricks die perfekte Produktionsstätte für jedes Cable Wakeboard-Projekt.

Ohne eine fleißige Crew vor Ort hätte es nicht funktioniert.

5. Erzähl mal, welche Trick-Versuche es nicht in den Clip geschafft haben.

Wir haben die Liste zu 90% nach und nach abgearbeitet. Erst wenn ein Trick im Kasten war,  ging’s zum nächsten. Die letzten 10% sind Ideen, welche wir nicht mehr umsetzen mussten, weil wir einfach schon genug hatten. All das, was wir nicht gemacht haben, kommt dann beim nächsten Projekt.

 

6. Am Ende des Clips ist der Cable rückwärts gelaufen und das war keine Animation. Wie zum Henker geht das denn?

Sebi Süß macht’s möglich. Frag mich bitte nicht wie. Aber anscheinend ohne großen Aufwand.

Der besagte Reifen

7. Der Sprung durch den Reifen ist so krass, dass einige das dazugehörige Foto für Fake gehalten haben. Habt ihr das Seil verlängert und dann durch den Reifen gelegt?

Der Sprung durch den Reifen. Hmmm. Bleibt vielleicht einfach für immer ein Geheimnis. Nein, an sich gar nicht so kompliziert. Ähnliches Prinzip, wie bei Felix’ Rohrdurchfahrt im Real Wake Part.

 

Danke Steffen für die Antworten. Wir sind begeistert von dem Projekt. Das wird euch so schnell keiner Nachmachen.

Der besagte Sprung

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