Steffen Tomm & Lars Knorre: Roadtrip #2 Düren

Nächster Halt auf dem Roadtrip von Lars Knorre und Steffen Tomm war Dock5 in Düren. Ein weiterer neuer Lift, der daher wohl noch als Geheimtipp gilt.

Der Auftakt des Roadtrips der beiden Goodboards Teambuddies Lars Knorre und Steffen Tomm war schon sehr gelungen. Die zwei hatten ein paar gute Tage am neuen Lift des Beaver Creek Wake Park Roermond verbracht. Nun ging die Reise also weiter.

Nächster Halt war in Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland, wo die Wakepark-Dichte höher ist als sonstwo. Und doch gibt es mit dem Dock5 Wasserski & Wakepark Düren wieder einen neuen Spot, den sich Steffen und Lars als Ziel auserkoren hatten. Wakeboarder aus der Gegend wird es freuen, dass dort in der vergangenen Saison das Upgrade von 2-Master auf Fullsize durchgeführt wurde, denn jetzt geht es wortwörtlich rund. Der 6-Master mit seinen zahlreichen Features macht Laune und wenn man mal ungewollt absteigt, sorgt ein Rücklaufsteg für kurze Schwimmwege.

Die Kumpels haben auch an diesem Lift einige Tage verbracht und waren sowohl vom Setup, als auch dem Drumherum sehr angetan. Die Atmosphäre ist toll, denn die offene Art mit Gästen umzugehen hat ebenso begeistert, wie das Sportlerherz des Teams und die sehr angenehmen Locals,“ so Lars. Spaß war hier garantiert und so fiel es den Jungs nicht leicht, den Spot zu verlassen, als die Tage dort vorbei waren.

Auch hier kann jeder, der mehr über den Lift erfahren will, mal auf cablemekka.com vorbei schauen und sich erste Infos einholen. Vielleicht ja eine Idee für den nächsten Wakeboard-Trip? Bis dort wieder Runden gedreht werden können, muss man allerdings noch etwas geduldig sein.

Den Abschluss der Tour von Steffen und Lars machte ein Besuch beim Wakebeach 257 in Dormagen. Was sie dort erlebt haben, seht ihr im dritten Teil der kleinen Serie bei uns.

“Es ist toll zu sehen, dass moderne Wakepark immer noch überraschen und ihre Nische im Cable Mekka Nordrhein-Westfalen finden. Dock 5 steht in Fettbuchstaben auf meiner Liste für nächstes Jahr.“ – Steffen Tomm